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Verdienstausfall nach Behandlungsfehler – Ihren Einkommensverlust vollständig ersetzt bekommen
Ein medizinischer Fehler kann Sie plötzlich aus dem Berufsleben reißen.
Wenn Sie vorübergehend nicht arbeiten können oder weniger verdienen als zuvor, haben Sie Anspruch auf Verdienstausfall.
Wir sorgen dafür, dass Sie finanziell nicht zusätzlich belastet werden.
Vereinbaren Sie jetzt einen persönlichen oder telefonischen Erstberatungstermin.
Was ist Verdienstausfall?
Verdienstausfall bezeichnet den konkreten Einkommensverlust, der entsteht, wenn Sie aufgrund eines Behandlungsfehlers vorübergehend nicht oder nur eingeschränkt arbeiten können.
Typische Situationen:
- Krankschreibung über mehrere Wochen oder Monate
- reduzierte Arbeitsfähigkeit
- längere Rehabilitationsphase
- Übergang von vollem Gehalt zu Krankengeld
Wichtig: Verdienstausfall ist die kurzfristige Form des Erwerbsschadens.
Verdienstausfall vs. Erwerbsschaden – der Unterschied
Viele Betroffene kennen den Unterschied nicht:
- Verdienstausfall → kurzfristiger Einkommensverlust
- Erwerbsschaden → langfristige oder dauerhafte Einkommenseinbußen
In vielen Fällen gehen beide Ansprüche ineinander über.
Wann haben Sie Anspruch auf Verdienstausfall?
Ein Anspruch besteht, wenn:
ein Behandlungsfehler vorliegt
Sie dadurch arbeitsunfähig sind
Ihnen Einkommen entgeht
Beispiele:
- Sie erhalten nur noch Krankengeld statt vollem Gehalt
- Boni oder Provisionen entfallen
- Selbstständige verlieren Aufträge
- Sie können nicht wie gewohnt arbeiten
Wie wird Verdienstausfall berechnet?
Die Berechnung erfolgt anhand eines Vergleichs:
Einkommen ohne Schaden vs. tatsächliches Einkommen
Berücksichtigt werden:
- Grundgehalt
- Boni und Provisionen
- Überstunden
- Sachleistungen
- selbstständige Einkünfte
Besonderheit:
Auch Differenzen wie:
Gehalt → Krankengeld
Gehalt → Arbeitslosengeld
werden als Verdienstausfall ersetzt.
Warum viele Betroffene Geld verlieren
Versicherungen nutzen oft typische Strategien:
- nur das Grundgehalt wird berücksichtigt
- variable Einkünfte werden ignoriert
- Zeiträume werden zu kurz angesetzt
- Selbstständige werden benachteiligt
Ergebnis: deutlich zu niedrige Entschädigung.
Verdienstausfall bei Selbstständigen
Hier ist besondere Vorsicht erforderlich.
Relevant sind:
- Umsatzentwicklung
- laufende Kosten
- entgangene Aufträge
- Geschäftsentwicklung
Oft muss mit Prognosen gearbeitet werden – das ist ein zentraler Streitpunkt mit Versicherungen.
Wie lange wird Verdienstausfall gezahlt?
Der Verdienstausfall wird gezahlt:
- für die Dauer der Arbeitsunfähigkeit
- bis zur Wiederaufnahme der Arbeit
- oder bis der Erwerbsschaden greift
In schweren Fällen geht der Anspruch in den Erwerbsschaden über.
Welche Beträge sind möglich?
Je nach Einkommen können Verdienstausfälle:
- mehrere tausend Euro
- fünfstellige Beträge
- oder bei längeren Ausfällen deutlich mehr
betragen.
Besonders bei gut bezahlten Berufen entstehen schnell hohe Summen.
Typische Fehler bei der Durchsetzung
zu späte Geltendmachung
unvollständige Nachweise
falsche Berechnung
fehlende rechtliche Unterstützung
Schon kleine Fehler können zu erheblichen finanziellen Verlusten führen.
Unser Ansatz
Wir sorgen dafür, dass nichts übersehen wird:
- vollständige Analyse Ihrer Einkommensstruktur
- Berücksichtigung aller Einkommensbestandteile
- genaue Berechnung der Differenzen
- konsequente Durchsetzung
Ziel: Maximaler Ersatz – nicht Minimalangebot
Häufige Fragen zum Verdienstausfall
Verdienstausfall ersetzt finanzielle Verluste, während Schmerzensgeld immaterielle Schäden ausgleicht.
Ja. Die Differenz zwischen Ihrem früheren Einkommen und dem Krankengeld kann ersetzt werden.
Ja. Gehaltsabrechnungen, Steuerunterlagen oder betriebliche Zahlen sind wichtig.
Solange der Einkommensverlust besteht und auf den Schaden zurückzuführen ist.
Dann geht der Verdienstausfall häufig in einen Erwerbsschaden über.